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Keine Benachteiligung bei unterbliebener Einladung eines objektiv ungeeigneten Bewerbers
28.03.2014

Ist ein Bewerber für eine ausgeschriebene Stelle objektiv nicht geeignet, so scheidet grundsätzlcih eine unmittelbare oder mittelbare Benachteiligung i. S. der § 1, 7 AGG  (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) aus, wenn ihn der Arbeitgeber nicht zu einem Vorstellungsgespräch einlädt.

Eine Entschädigung nach § 15 II AGG steht dem abgelehnten, objektiv ungeeigneten Bewerber auch dann nicht zu, wenn dem Arbeitgeber diese Nichteignung nicht bekannt war.

Dies geht aus der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 14.11.2013 hervor.

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